21.09.2021

Südkurier: Entspannter Start ins neue Schuljahr

Lernen weiterhin unter Pandemie-Bedingungen

Waldshut-Tiengen: Die Corona-Pandemie erschwert weiter den Betrieb an den Schulen in Waldshut-Tiengen, aber mittlerweile ist dieser eingespielt und die Schulen haben eine Routine entwickelt.

Blick in die Sporthalle des Hochrhein Gymnasiums, wo am ersten Schultag die gesamte Klassenstufe 11 auf das Corona-Virus getestet wurde. | Bild: Hochrhein Gymnasium

Das Ziel ist klar: Schulen sollen nicht wieder wegen Corona schließen müssen. Ausgeweitete Teststrategien sollen weiterhin dazu beitragen, dass Infektionen durch Reiserückkehrer nicht durchschlagen und bei positiv getesteten Schülern nicht mehr ganze Klassen in Quarantäne müssen. Die regelmäßigen Tests müssen nicht nur durchgeführt, sondern auch vorbereitet und dokumentiert werden. Vier befragte Schulleiter sprechen vor allem mit Blick auf die Tests, von einem großen Mehraufwand, aber generell von einem mittlerweile routinierten Umgang mit der besonderen Situation und einem bislang reibungslos funktionierenden Schulstart nach den Sommerferien. Sie bestätigen eine hohe Akzeptanz der Corona- Schutzmaßnahmen von allen an Schule Beteiligten und fühlen sich durch die Schulträger, der Stadt und beim SBBZ, dem Landkreis, gut unterstützt. Sollte wider Erwarten doch wieder Fernunterricht kommen, sehen sich alle gut vorbereitet.

Hochrhein-Gymnasium Waldshut
Dr. Markus Funck, Hochrhein-Gymnasium Waldshut: „Wir setzen so viel Normalität wie nur möglich um, alles hat sich gut eingespielt. Und je mehr Menschen geimpft werden, desto entspannter wird es. Wir sind die letzten Monate von Klassenschließungen und großen Ausbrüchen verschont geblieben und haben seit Montag keine positiven Fälle, das gibt mir einen gewissen Optimismus, dass wir weiter gut durch die Krise kommen, alle ziehen mit, dafür sind wir sehr dankbar.“

(Auszug aus einem Artikel von Ursula Freudig im SÜDKURIER, erschienen am 21.09.2021)

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